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Über mich – der Mensch hinter der Maulkorbwerkstatt

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Alles hat mit meinem Hund Rambo angefangen. Und ohne ihn würde es die Maulkorbwerkstatt heute wahrscheinlich nicht geben.

Ich bin Fabian und beschäftige mich seit mittlerweile sieben Jahren intensiv mit Maulkörben. Was damals aus der Not heraus begonnen hat, ist heute meine Leidenschaft und ein fester Bestandteil meines Berufs.

Mittlerweile habe ich über 600 Maulkörbe angepasst. Vom unkomplizierten Familienhund bis hin zu Hunden, bei denen eine gewöhnliche Anpassung nicht ausreicht.

Aber fangen wir von vorne an.

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Rambo – der Grund, warum es die Maulkorbwerkstatt gibt

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Vor sieben Jahren habe ich meinen Rüden Rambo übernommen. Schnell war klar, dass er einen Maulkorb braucht.

Und den trägt er übrigens bis heute. Draußen sogar dauerhaft.

Ich weiß also nicht nur aus meiner Arbeit, worauf es bei einem guten Maulkorb ankommt. Ich lebe selbst jeden Tag mit einem Hund, der darauf angewiesen ist.

Damals war es gar nicht so einfach, einen wirklich passenden Maulkorb zu finden. Die Auswahl war überschaubar und vieles von dem, was angeboten wurde, hat einfach nicht gepasst.

Also habe ich angefangen, mich selbst mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Ich habe ausprobiert, angepasst, verändert, wieder verworfen und weitergetüftelt.

Rambo war dabei mein erster Lehrmeister. Und er ist es in gewisser Weise bis heute.

Denn wenn ein Hund seinen Maulkorb täglich über längere Zeit trägt, merkt man ziemlich schnell, was funktioniert und was eben nicht.

Ob genügend Platz zum Hecheln vorhanden ist, ob etwas drückt, ob die Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird oder ob der Maulkorb auch im Alltag wirklich praktisch ist.

Für mich ist ein gut sitzender Maulkorb deshalb keine nette Zusatzleistung, sondern eine Selbstverständlichkeit.

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​Aus einer Notwendigkeit wurde meine Leidenschaft

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Was mit Rambo angefangen hat, wurde mit der Zeit immer mehr.

Zuerst habe ich Maulkörbe für Freunde und Bekannte angepasst. Später kamen weitere Hunde dazu, unter anderem durch meine Arbeit im Tierheim Linz und im Hundetraining.

Irgendwann habe ich angefangen, auch für Kunden Maulkörbe anzupassen und zu verkaufen.

Die Nachfrage wurde größer, die Anpassungen aufwendiger und meine Möglichkeiten immer umfangreicher.

Aus dem gelegentlichen Anpassen und Verkaufen wurde schließlich die Maulkorbwerkstatt.

Heute, sieben Jahre und über 600 angepasste Maulkörbe später, macht mir diese Arbeit noch immer genauso viel Freude.

Besonders dann, wenn es keine einfache Lösung von der Stange gibt und ich ein bisschen tüfteln muss.

Denn am Ende zählt für mich nur eines:

Der Maulkorb muss zum Hund passen. Nicht umgekehrt.

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Sieben Jahre Erfahrung kann man nicht in einem Wochenendseminar lernen

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Ich habe nicht mit einem Wochenendseminar angefangen und mich danach Maulkorbberater genannt.

Ich habe mit Hunden angefangen.

Mit ganz unterschiedlichen Hunden, Kopfformen, Bedürfnissen und Herausforderungen.

Vieles habe ich mir selbst beigebracht. Durch Ausprobieren, Beobachten und vor allem durch die Hunde selbst.

Und genau diese praktische Erfahrung ist für mich bis heute das Wichtigste.

Natürlich kann man in Seminaren viel lernen. Aber ein paar Tage Theorie ersetzen keine jahrelange Praxis.

Mittlerweile erkenne ich meist recht schnell, welches Modell für einen Hund infrage kommt. Oft passt bereits der erste Maulkorb, ohne dass wir uns durch unzählige Modelle probieren müssen.

Besonders spannend finde ich die Fälle, bei denen ein gewöhnliches Anpassen nicht mehr ausreicht.

Wenn beispielsweise die Tiefe verändert, eine Halsstrebe versetzt, die Nasenpartie angehoben, eine Augenaussparung geschaffen oder der gesamte Maulkorb umgebaut werden muss.

Da wird überlegt, getüftelt und nach einer Lösung gesucht.

Und genau das macht für mich den Reiz dieser Arbeit aus.

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Auch schwierige Hunde sind bei mir willkommen

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Durch Rambo bin ich nicht nur zu den Maulkörben, sondern auch zum Hundetraining gekommen.

Damals habe ich selbst einige Hundetrainer durchprobiert. Wirklich zufrieden war ich nie.

Entweder war mir der Umgang mit den Hunden zu hart oder es wurde versucht, jedes Problem ausschließlich mit Leckerlis zu lösen.

Irgendwann habe ich beschlossen, selbst der Hundetrainer zu werden, den ich damals gebraucht hätte.

Heute arbeite ich regelmäßig mit unsicheren, ängstlichen und aggressiven Hunden.

Diese Erfahrung kommt mir auch in der Maulkorbwerkstatt zugute.

Ein Hund muss sich bei mir nicht von einem fremden Menschen anfassen lassen, damit wir einen passenden Maulkorb finden.

Viele Anpassungen funktionieren auch mit Abstand. Und durch meine Erfahrung kann ich meist schon im Vorfeld sehr gut einschätzen, welches Modell infrage kommt.

Das erspart dem Hund unnötiges Herumprobieren und macht den Termin für alle Beteiligten wesentlich entspannter.

Gerade bei Hunden, die mit fremden Menschen oder ungewohnten Situationen Schwierigkeiten haben, ist das ein großer Vorteil.

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Keine Massenabfertigung. Kein unnötiger Stress.

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In meiner Werkstatt gibt es ausschließlich Einzeltermine.

Das bedeutet: Während deiner Beratung sind nur du, dein Hund und ich anwesend. Keine fremden Hunde, keine anderen Kunden und kein ständiges Kommen und Gehen.

Wir nehmen uns die Zeit, die wir brauchen.

Mir ist wichtig, dass sich nicht nur der Maulkorb gut anfühlt, sondern auch der gesamte Termin.

Dabei bin ich direkt, geduldig, manchmal ziemlich perfektionistisch und für einen Schmäh zwischendurch immer zu haben.

Und wenn etwas nicht passt, dann sage ich das auch.

Ich verkaufe dir keinen Maulkorb, nur damit einer verkauft ist.

Mein Anspruch ist, dass wir eine Lösung finden, mit der dein Hund gut zurechtkommt und mit der auch du zufrieden bist.

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Warum ich bei der Passform keine Kompromisse mache

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Was mich nach all den Jahren noch immer ärgert?

Schlecht sitzende Maulkörbe, die Hundehaltern als passend verkauft werden.

Ein Maulkorb kann noch so schön aussehen oder günstig sein. Wenn der Hund darin nicht ordentlich hecheln kann, er drückt oder die Form einfach nicht stimmt, dann ist es der falsche Maulkorb.

So einfach ist das.

Unsere Hunde können sich ihren Maulkorb nicht selbst aussuchen. Deshalb liegt es an uns Menschen, darauf zu achten, dass er wirklich passt.

Und ich weiß durch Rambo nur zu gut, wie wichtig das ist.

Ein Hund, der seinen Maulkorb täglich trägt, braucht nicht irgendeinen Korb, der halbwegs auf seiner Schnauze hält.

Er braucht einen, der ihm genügend Platz lässt, sicher sitzt und ihn so wenig wie möglich einschränkt.

Genau dafür gibt es die Maulkorbwerkstatt.

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Du suchst einen passenden Maulkorb für deinen Hund?

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Egal ob unkomplizierter Familienhund, unsicherer Vierbeiner, schwierige Kopfform oder ein Hund, der sich nicht gerne anfassen lässt.

Wir schauen uns gemeinsam an, welche Lösung für deinen Hund sinnvoll ist.

In meiner Werkstatt steht eine große Auswahl an unterschiedlichen Modellen bereit. Wenn nötig, wird der Maulkorb direkt vor Ort angepasst oder entsprechend umgebaut.

Deinen fertigen Maulkorb kannst du in der Regel gleich nach dem Termin mit nach Hause nehmen.

Ich freue mich darauf, dich und deinen Hund in der Maulkorbwerkstatt kennenzulernen.

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